Corvettes IN STOCK

Dieser wunderschöne Sportwagen aus den USA wird seit 1953 produziert. Die achte Generation wird seit 2020 ausgeliefert. In Europa wird dieser Wagen nur als Corvette geführt, richtig wäre aber Chevrolet Corvette. Der Name leitet tatsächlich von dem Kriegsschiff ab. Es wird behauptet, dass ein Mitarbeiter in einem Wörterbuch auf diesen Namen stieß.

Das Logo des Corvette Oldtimers wurde von Robert Bartholomew entwickelt und enthielt am Anfang noch die amerikanische Flagge. Da es allerdings verboten war, diese Flagge auf Produkten darzustellen, wurde vier Tage vor der ersten Präsentation der Corvette eine Flagge mit dem Chevrolet-Logo eingebaut. Das Logo wird ständig weiterentwickelt und hat sich mit der Zeit sehr verändert.

Mehr über die Unterschiede der einzelnen Corvette-Modelle erfahren sie hier.

Unsere aktuellen Corvette Oldtimer:

Details über die Modelle der Corvette Oldies:

Corvette C1 Oldies

Der erste Corvette Oldtimer wurde 1953 vorgestellt und bis 1962 produziert. Die Corvette C1 war sehr klein gehalten und wurde mehrfach überarbeitet. Die Motoren wurden immer größer und mit dem V8-Motor wurde das Modell erst erfolgreich. Diese ersten Corvette Oldtimer werden heute bei Liebhabern sehr hoch gehandelt.

Corvette C2

1962 kam eine neue Corvette mit dem Beinamen „Sting Ray“ auf den Markt. Diese wurde bis 1967 erstmals auch als Coupé gebaut. Ebenfalls wurden hier erstmals die typischen Klappscheinwerfer verbaut, die charakteristisch für die nächsten 40 Jahre sein sollten. Da die Corvette C2 nur vier Jahre produziert wurde, sind heute gut erhaltene Modelle sehr selten bei Corvette Händlern zu finden und dementsprechend teuer.

Corvette C3 Oldtimer

In der dritten Generation erschien im Herbst 1967 die Corvette C3. Gebaut wurde sie bis 1982. In den Jahren 1969 bis 1976 trug sie den Beinamen Corvette „Stingray“. Aus dem Englischen übersetzt heißt das „Stachelrochen“. Diesen Schriftzug trug sie auch auf der Karosserie. Der Vorgänger hatte ebenfalls diesen Beinamen, allerdings wurde er nicht in einem Wort geschrieben. Die Version des Cabrios wurde aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen nur bis 1975 produziert. Ansonsten erregte das Karosseriedesign viel Aufregung, denn es wurde als „Coke-Bottle-Corvette“ bekannt und ging so in die Geschichte des Autobaus ein. Die Corvette C3 hatte ebenfalls ausklappbare Scheinwerfer und die Coupés wurden mit zwei abnehmbaren Dachhälften ausgestattet. Die Corvette C3 wurde 15 Jahre lang produziert.#

Die Grundlage für die Corvette Stingray bildete ein fahrbarer Prototyp aus dem Jahr 1965. Er war mit einem 7,0-Liter-Hubraum Motor ausgerüstet und besaß acht Zylinder. Er wurde als der „Mako Shark II“ vorgestellt.

Insgesamt wurden von der Corvette C3 knapp 500.000 Fahrzeuge produziert. Es gab 1981 eine parallele Fertigung der Corvette in St. Louis und in Bowling Green. Während in den Monaten Juni und Juli in St. Louis nur unifarbene Corvettes vom Band liefen, wurden in Bowling Green gleichzeitig zweifarbige Modelle gebaut.
Die Corvette Stingray ist ein kleiner Filmstar, denn sie wurde in allen drei Teilen von „Rush Hour“ verwendet.

Corvette C4

Mit etwas Verspätung wurde die Corvette C4 erst im Frühjahr 1983 vorgestellt. Diese Corvette wurde bis 1996 gebaut. Hier wurde dann 1986 erstmalig nach Einstellung der Produktion wieder ein Cabrio entwickelt.

Corvette C5

Von 1997 bis 2004 wurde die C5 produziert und bei Corvette Händlern angeboten. Auch diese Einführung kam aus finanziellen Gründen verspätet. Erst mit diesem Modell wurde die Corvette auch international als vollwertiger Sportwagen angesehen, weil die Fahrleistungen erheblich verbessert wurden. In den USA standen drei Modelle zur Auswahl: ein Coupé mit herausnehmbarem Dach, ein Coupé mit festem Dach und das Cabriolet. Heute gilt diese Modellreihe als sehr zuverlässiger Sportwagen.

Corvette C6

Seit 2005 wurde die C6 bei den Corvette Händlern eingeführt. Sie ist etwas kleiner als ihre Vorgänger und die typischen Klappscheinwerfer wurden entfernt. Der Innenraum wurde qualitativ verbessert.

Corvette C7

Die Corvette C7 wurde 2013 bei der Detroit Autoshow vorgestellt. Die korrekte Bezeichnung in den USA lautet „Chevrolet 2014 Corvette Stingray“, während sie in Europa einfach nur „Corvette Stingray“ genannt wurde. Seit über 30 Jahren wurde erstmals wieder der Beiname „Stingray“ verwendet. Motorisiert war dieses Modell mit einer 6,2-Liter-Maschine mit starken 455 PS und wurde 2014 Auto des Jahres in Amerika. In Europa kostete ein Modell dieser Corvette ab 69.990 € aufwärts.

Ein getarnter Erlkönig dieser Corvette konnte in dem PlayStation-3-Spiel „Gran Turismo 5“ virtuell zur Probe gefahren werden. Dies war von November 2012 bis zum 14. Januar 2013 möglich, ab dem 15. Januar 2013 besteht diese Möglichkeit mit einem Serienmodell.

Corvette C8

Die achte Generation der Corvette ist seit 2020 auf dem Markt. Eigentlich sollte die Einführung schon 2019 stattfinden, musste aber aufgrund eines Streikes verschoben werden. Die lange Motorhaube ist verschwunden, denn erstmals ist ein Mittelmotor hinter den Sitzen verbaut. Dieser kann bis zu 500 PS leisten. Im Internet gab es eine Liveübertragung zur Fahrzeugpremiere. Diese war zeitweise überlastet und einige Wochen nach dieser Präsentation war dieses erste Modelljahr fast ausverkauft. Corvette Händler brauchen eine Zertifizierung von General Motors um diese Fahrzeuge verkaufen zu dürfen. Aufgrund der hohen Nachfrage wird ein Aufpreis seitens der Händler erwartet.

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