Ford Mustang IN STOCK

Der Ford Mustang ist bei Oldtimer-Liebhabern sehr begehrt. Am 17.04.1964 wurde das erste Modell dieses fantastischen Autos vorgestellt. Bis Ende 1965 wurden über 600.000 Fahrzeuge verkauft. Kenner wissen, dass es in dieser Anfangszeit zwei Modelle gab, die von Ford aber nie unterschieden wurden. Das erste wird das Modell 1964 ½ genannt und wurde vor dem 17.08.1964 produziert. Das zweite Mustang-Modell wird als das 65er-Modell bezeichnet und wurde bis zum 15.09.1965 gebaut. Die meisten dieser Fahrzeuge haben Chassis-Nummern des Jahrganges 1965.

Mehr über die Unterschiede der einzelnen Mustang-Modelle erfahren sie hier.

Unsere aktuellen Mustang Oldtimer:

Details über die Modelle der Mustang Oldies:

Es gibt einige Unterschiede zwischen diesen beiden 65er Mustangs. Die meisten der 64 ½ Modelle haben eine kantige Motorhaube. Bei den 65ern wurde der Benzindeckel zusätzlich mit einem Draht gesichert. Das Logo des Mustangs ist unterschiedlich groß. Bei den Farben gab es die meisten Unterschiede: bei den 64 ½ waren sieben Farben zu bestellen. Diese waren „Guardsman Blue“, „Skylight Blue“, „Cascade Green“, „Phoenician Yellow“, „Twilight Turquoise“, „Pafoda Green“, „Chantilly Beige“ und „Pace Car White“. Bei den 65ern gab es folgende Farben: „Springtime Yellow“, „Champagne Beige“, „Silber Blue“, „Honey Gold“, „Tropical Turquoise“ und „Ivy Green“. Zu den gemeinsamen Farben zählten „Raven Black“, „Dynasty Green“, „Poppy Red“, „Rangoon Red“, „Caspian Blue“, „Silversmoke Grey“, „Wimbledon White“, „Prairie Bronze“, „Sunlight Yellow“ und „Vintage Burgundy“.

Auch im Innenraum dieses Ford Mustang Oldtimers gab es wesentliche Unterschiede: So waren bei dem 64 ½ Modell die Türgriffe in der Farbe des Innenraumes gehalten, während sie bei dem 65er in Chrom aufwarteten. Den Frischluftzufuhr-Griff zierte ein weißes „A“ bei den 64ern. Auf der Instrumententafel wurde ein „GEN“ für Generator bei den ersten Modellen installiert, beim zweiten Modell war es ein „ALT“ für Alternator. Die „OFF“-Stellung des Lüftungsschalters war beim 64er-Modell in der Mitte und der Beifahrersitz konnte nicht verstellt werden.

Die ersten dieser Mustang Oldies wurden schon als Coupé und Cabrio hergestellt. Meist wurde ein 170-ci-Sechszylinder Motor verbaut. Dieser hatte eine Leistung von 106 PS. Ebenso wurden ein 260-ci-8 Motor mit zweifach-Vergaser und 166 PS genutzt oder der 289-ci-V8 Motor mit einem vierfach-Vergaser und 213 PS. Die größte Motorisierung war der 289-ci-V8-HiPo mit 275 PS. Die manuelle oder automatische Schaltung verfügte über drei oder vier Gänge.

Der Shelby Mustang GT350

Ab 1965 war dieser Ford Mustang Oldtimer im Handel zu kaufen. Über 500 Stück wurden damals verkauft und sie alle waren weiß. Nur wenige wurden gegen einen Aufpreis mit den berühmten Le-Mans-Streifen ausgestattet, die heute noch existierenden Fahrzeugen haben aber meistens diese Streifen.

Das 1966er-Modell

Dieser Ford Mustang Oldtimer gehört ebenfalls noch zur ersten Generation. Der markanteste Unterschied war der Kühlergrill. Das bisherige Honigwabenmuster fiel weg und es erschienen vertikale Verstrebungen. Die Chromleisten wurden größer gestaltet und eine weitere Zierleiste erschien auf der Motorhaube. An den Lufthutzenattrappen vor den Hinterrädern wurden Chromeinsätze verbaut. Der Tacho wurde als Rundinstrument eingebaut. Bei diesem Modell gab es sage und schreibe 34 Farben für die Innenraumgestaltung und war nur bei diesem Jahrgang erhältlich. Zudem bekam er vorne und hinten Sicherheitsgurte und eine Warnblinkanlage. Von der ersten Version entstanden in zweieinhalb Jahren 1,1 Millionen Fahrzeuge.

Der Shelby Mustang 1965/66

Dieser Mustang Oldie entstand in unveränderter Version zu dem 1965 Modell. Produziert wurden 1438 GT350 als Fastback-Coupé und sechs GT350 Cabrios. Für den Autovermieter Herz wurden 936 Fahrzeuge gebaut, die von Privatpersonen nicht erworben werden konnten. Diese waren meist schwarz mit goldenen Zierstreifen.

Modelljahr 1967 bis 1968, die zweite Version Mustang Oltimer

Gebaut wurde auch hier ein Cabrio und ein Coupé. Die Motoren waren mit 85 bis 246 kW ausgestattet und hatten zwischen 3,3 bis 7,0 Liter Hubraum. Das 67er Modell glich optisch seinem Vorgänger, war jedoch allgemein etwas größer. Bei dem 68er wurden die Motoren überarbeitet. Es gab eine 4,7-Liter-V8-Maschine mit 195 PS, den 6,4-Liter-V8-Motor gab es mit 280 PS und 325 PS. Als neue Motoren kamen ein 4,9-Liter-V8 Motor mit 230 PS und zwei 7-Liter-Motoren zum Einsatz. Von der zweiten Version kamen in zwei Jahren 798.000 Fahrzeuge auf den Markt.

Der Shelby Mustang 1967/68

Dieser Ford Oldie wurde erstmalig nicht mehr für den Rennsport produziert. Der Shelby Mustang von 1967 hatte im Gegensatz zum Serienmodell zwei in der Mitte angebrachte Zusatzscheinwerfer. Der Grilleinsatz entfiel. Auf den Markt kamen 1175 Fahrzeuge vom GT350 mit einem 4,7-Liter-Motor. Dieser hatte 306 PS. Des Weiteren wurden 2050 Autos des GT500 auf den Markt gebracht.

Bei dem 1968er Shelby Mustang wurde der Kühlergrill vergrößert und er bekam Zusatzscheinwerfer und Hutzen an der Motorhaube. Insgesamt wurden 4450 Fahrzeuge dieser Serie produziert.

Modelljahr 1969 bis 1970, die dritte Version Mustang Oldies

Auch hier wurden wieder ein Cabrio und ein Coupé produziert. Das 69er Modell war noch einmal vergrößert und verlängert worden. Dieser Ford Mustang Oldtimer bekam Doppelscheinwerfer, wobei die äußeren in Vertiefungen der Kotflügelspitzen untergebracht waren. Die inneren Scheinwerfer dienten dem Fernlicht und befanden sich im Kühlergrill. Als neues Modell kamen der Mustang Grandé und der Mustang Mach I hinzu. Diese hatten deutlich hochwertigere Ausstattungen als Luxusversionen.
Bei dem 70er Modell wurden wieder nur zwei Scheinwerfer im Kühlergrill verbaut. Die Kotflügelspitzen füllten grillähnliche Einsätze. Die Heckblende fiel plan aus und die Lufteinlässe an den Seiten wurden entfernt.

Von dieser dritten Version des Ford Mustang Oldies wurden in zwei Jahren etwa 497.000 Fahrzeuge produziert.

Der Shelby Mustang 1969/70

Die Karosse wurde vom aktuellen Mustang übernommen, allerdings mit abgeänderter Heck- und Frontpartie. 1969 wurden 3150 Fahrzeuge in den Handel gebracht.
Die Modelle aus dem Jahr 1970 unterschieden sich nicht von den Vorgängern. Hier wurde eine „Teile-Reste-Verwertung“ vorgenommen, denn es war das letzte Jahr, in dem der Shelby Mustang Oldtimer produziert wurde.

Allgemeines

Bis 1979 wurde der Mustang Oldie in Deutschland als „T5“ verkauft, weil der Markenname „Mustang“ bereits für die Firmen „Krupp“ und „Kreidler“ geschützt war. Im Jahr 1966 kostete ein Ford Mustang bzw. ein Ford T5 16.100 DM, heute wären das etwa 34.000 Euro.

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